Internationale Konferenz „Paying for Peace not Paying for War“

28.11. – 1.12.2019 Edinburgh    

Angemeldet zur Konferenz waren 25 Teilnehmende, die meisten aus UK, drei aus Deutschland und eine aus Finnland, die jedoch nicht kam. Max. nahmen 18 Personen an einem Themenpunkt teil. Die speziellen Vorträge hielten Personen aus unserem Kreis und ein Gastreferent; Vieles kann im Lifestream auf Facebook mitgesehen werden (https://m.facebook.com/taxesforpeacenotwar). Der Sonntag stand im Zeichen der Mitgliederversammlung von Conscience Peace Tax International/CPTI und ergänzender Themen.

Dem letzten Protokoll und den Berichten zum Kassenbestand und des Vorstandes wurde zugestimmt, auch dem zukünftigen Haushaltsplan, der allerdings die anhaltende Geldnot (ca. 2.200 GBP) ausweist – keine zündende Vorschläge für Verbesserung. Laut Satzung muss immer ein Drittel des Vorstandes zurücktreten. Dies taten Robin Brookes/UK und Dietmar Czerny/D, Vorsitzender, der zudem erklärte, nicht für die Wiederwahl zur Verfügung zu stehen. Spontan erklärte sich Anne McCullagh D’Lyske/UK zur Vorstandsmitarbeit bereit. Sie war auch die treibende Kraft hinter und beim Ceilidh -Kulturabend mit einer 8-Personen-Band, die uns auch zum Tanzen anleitete.

Im zentralen Quäker Meeting Haus von 1865 war für unsere Konferenz tagsüber ein Raum angemietet. Alle Teilnehmenden waren happy, sich endlich wieder austauschen zu können. Unverändert bleibt die Suche nach mehr Aktiven in der internationalen Arbeit und nach den Wegen zur Ansprache weiterer Kreise für unser Anliegen.

Als nächster Konferenzort wird zunächst in Genf für 2021 gesucht, dem Sitz des UN-Menschenrechtsrates.
Hannelore Morgenstern-Przygoda, 2.12.2019

 

 

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