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Wir bitten Sie

  1. Bedenken Sie als Christin und Christ unseren Schritt in kritischer Solidarität mit, und treffen Sie eine persönliche Entscheidung.
    Gehen Sie den Rechtsweg und nutzen Sie dabei die Erfahrungen aus dem bundesweiten Netzwerk Friedenssteuer!

  2. Tragen Sie unser Ziel auch dann mit, wenn Sie persönlich nicht verweigern wollen, aber unsere Gewissensentscheidung unterstützen können.
    Machen Sie sich sachkundig: Wir schicken Ihnen gern Info-Material und Literatur.

  3. Bringen Sie sich in die friedensethische Diskussion Ihrer Kirche ein und sorgen Sie bei Ihrer Kreissynode für den Beschluss:
    Die Kreissynode nimmt das Anliegen des Netzwerkes Friedenssteuer und das Konzept des Zivilsteuergesetzes als ein wichtiges Zeichen zustimmend zur Kenntnis:
    „Niemand darf gegen sein Gewissen gezwungen werden, durch Steuern und Abgaben zur Finanzierung von Militär und Rüstung beizutragen. Stattdessen ist die Verwendung dieser Zahlungen für zivile Aufgaben sicherzustellen.“
    Die Kreissynode beantragt, dieses Anliegen auf der nächsten Landessynode zu behandeln und dort auch die Behandlung bei der EKD-Synode zu beantragen.

  4. Wie beim Kirchentag 2015 in Stuttgart vorgeschlagen, können Sie auch direkt an Ihre Landeskirche schreiben:
    Das Zentralkomitee des Ökumenischen Rates „… ermutigt die Kirchen, sich mit der Frage von Steuergeldern für militärische Ausgaben oder Krieg sowie mit Alternativen zum Militärdienstauseinander zu setzen ...“ (01.09.2009).
    "Darum bitte ich meine Landessynode, sich dringend mit dem Anliegen eines „Zivilsteuergesetzes“ zu befassen und es bestmöglich zu unterstützen."

Bilder finden Sie hier

Kontakt:
an unserem Stand auf den Kirchentagen und bei Hannelore Morgenstern