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Conscience and Peace Tax International (CPTI)

1996 wurde Conscience and Peace Tax International (CPTI) als internationale und gemeinnützige Organisation nach belgischem Recht eingetragen. Sie hat ihren Sitz in Leuven (B), ist eine Nichtregierungsorganisation und hat speziellen beratenden Status beim Menschenrechtsrat der UN.

CPTI hat eine ständige Vertretung in New York und Genf; dort nimmt CPTI an der Jahrestagung des UN-Menschenrechtsrats teil und bringt dort seinen Standpunkt ein.

Ziel von CPTI ist die Anerkennung des Rechts, Steuern für Rüstung, Militär und Krieg aus Gewissensgründen zu verweigern und diese ausschließlich  zivilen Zwecken zuzuführen. Dieses Recht soll auch in den Katalog der Allgemeinen Menschenrechte aufgenommen werden, im gleichen Rang wie die Kriegsdienstverweigerung.

Gesetzesvorlagen sind in Vorbereitung oder bereits in die Parlamente eingebracht worden in Australien, Belgien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Kanada, den Niederlanden und den USA; bis jetzt hat sich noch kein Parlament mehrheitlich dafür entschieden. Die Lobbyarbeit wird aber weitergeführt und immer mehr Abgeordnete lernen das Thema kennen.

CPTI arbeitet an einer Dokumentation von Gerichtsfällen und strebt künftig juristische Forschungen zur Militärsteuer-Verweigerung an.

CPTI wird von einem internationalen Vorstand geführt und hält alle zwei Jahre eine Vollversammlung ab.

Um CPTI eine gesicherte finanzielle Grundlage zu geben, wurde in Brüssel (2004) ein Freundeskreis von CPTI gegründet, dessen Mitglieder einmalig oder regelmäßig spenden und über die internationalen Entwicklungen informiert werden.

Spenden sind unter Angabe von „CPTI“ – an das Netzwerk Friedenssteuer e.V.  Kto. Nr. 70 016 016 00,  BLZ 430 609 67,  GLS Gemeinschaftsbank e.G. möglich. Falls eine Spendenbescheinigung gewünscht wird, bitte die vollständige Adresse angeben.

Mehr Informationen erhalten Sie bei:
Dietmar Czerny, Vorstand von CPTI

oder über das Internet:
www.cpti.ws